Der Förderverein finanzierte dieses Schuljahr 40 hochwertige T‑Shirts mit effner-Logo. Sie stehen der Schule nun in verschiedenen Größen zur Verfügung, um diese unseren Schülerinnen und Schülern für bestimmte Veranstaltungen auszuleihen. Eingeweiht wurden die Shirts von den Tutorinnen und Tutoren bei der diesjährigen Hauspräsentation für die neuen 5. Klassen. Genauso können sie auch beispielsweise bei Sportwettkämpfen eingesetzt werden. Das fördert den Teamgeist und repräsentiert das effner nach Außen mit einheitlichen Outfits.
Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, Spenderinnen und Spendern, ohne die die Finanzierung nicht möglich gewesen wäre.
Sechzehn Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen acht bis dreizehn trainieren regelmäßig im Schulsanitätsdienst für den Ernstfall: Herz-Lungen-Wiederbelebung, stabile Seitenlage, Verbände, Umgang mit Panikattacken und vieles mehr lernen und üben sie in den Erste-Hilfe-Schulungen, die ihr Lehrer Dominik Radtke leitet.
Dank der Unterstützung des Fördervereins wurde im Schuljahr 2024/2025 bereits eine QCPR Reanimationspuppe (=Quality Cardiopulmonary Resuscitation) zum Trainieren der Herzdruck-Massage bzw. der Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen angeschafft. Nun konnte das Programm um eine weitere Kompetenz ergänzt werden: den sogenannten „Heimlich-Handgriff“, auch „Oberbauchkompression“ genannt. Diese Erste-Hilfe-Maßnahme kann die Atemwege wieder frei machen, wenn ein Fremdkörper sie blockiert, und so Menschen vor dem Erstickungstod bewahren. Wir finanzierten hierfür einen Heimlich-Handgriff-Trainer, mit dem die Schülerinnen und Schüler die lebensrettende Maßnahme sich nicht nur theoretisch aneignen, sondern auch praktisch ausprobieren können. Denn die Oberbauchkompression kann nicht direkt am Menschen geübt werden, sondern ausschließlich mit dieser Vorrichtung.
„Wir trainieren damit die mechanische Durchführung und bekommen so ein Gefühl für die nötigen Abläufe, die selten sofort zum Ziel führen und meist wiederholt werden müssen. Erst mit einem Handgriff-Trainer ist es möglich, den Vorgang sinnvoll einzuüben“, erklärt Dominik Radtke. Die Schülerinnen und Schüler haben trotz des ernsten Themas sichtlich Spaß bei der Sache und geben ihr Bestes, um es gut hinzubekommen.
Der Förderverein bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern!
Eine Première der besonderen Art fand im März in unserer Schule statt. Die „Neue Werkbühne München“ führte dort das Theaterstück „Der zerbrochene Krug“ von Heinrich von Kleist auf. Es war der erste Auftritt des Ensembles bei uns im Haus, dem im Rahmen einer Kooperation in den nächsten fünf Jahren jedes Schuljahr weitere Vorstellungen folgen werden. Ermöglicht hat dies der Förderverein in Abstimmung mit der Fachschaft Deutsch. Wir unterstützen das Projekt finanziell und organisatorisch und haben den Weg für eine langfristige Zusammenarbeit geebnet.
Als professionelles Tourneetheater für Schulen ist das Ensemble seit 55 Jahren ganzjährig in Bayern unterwegs und macht Werke, die die Schülerinnen und Schüler im Deutschunterricht lesen, auf der Bühne lebendig. So auch bei uns im Effner: Für alle Zwölftklässler wurde die aktuelle Pflichtlektüre für das Abitur an diesem Morgen mit Leben gefüllt. Kleists Theaterstück aus dem Jahr 1808 zählt zu den wichtigsten Werken der deutschen Literatur. Die Handlung um die junge Eve und den Richter Adam zeigte, dass das Stück über Machtmissbrauch und sexuelle Gewalt bis heute nichts an Aktualität verloren hat.
Bei der Vorstellung des Kleist-Dramas im Effner zogen die Schauspieler unsere Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur letzten Minute in ihren Bann. Und diese durften nach dem Schlussapplaus noch etwas, das im Theater sonst nicht üblich ist: Fragen stellen. „Wie lange haben Sie für dieses Stück geprobt?“, „Wie entstehen die Kostüme?“, „Warum haben Sie die Rolle des Gerichtsrats Walter mit einer Frau besetzt?“, für diese und andere Fragen stand Spielleiter und Schauspieler Ansgar Wilk gemeinsam mit seinen Schauspiel-Kollegen Rede und Antwort. So gab es am Ende noch einen erzählerischen „Blick hinter die Kulissen“.
Viele Theatergänger kennen und schätzen die „Neue Werkbühne München“ vom „Hoftheater Bergkirchen“, das das Ensemble als eigene Spielstätte unterhält. Auch dort beeindrucken die Darsteller regelmäßig mit einem vielseitigen Programm aus Schauspiel, Komödie, Musik‑, Literatur- und Jugendtheater. Die „Neue Werkbühne München“ ist Mitglied im „Deutschen Bühnenverein“ und wird vom Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst gefördert.
Wir bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern, die das Projekt erst möglich gemacht haben.
Der Förderverein bedankt sich bei allen Eltern und Schülern für die großzügige Spende bezüglich des Abschiedes der Schülerinnen und Schüler, die nach dem Schuljahr 2024/2025 an das neue Karlsfelder Gymnasium gewechselt haben.
Die Eltern der neuen Schule hatten angeführt von Claudia Homer und Marta Illenyi sowie mit Unterstützung des Effner Elternbeirates ein schönes Abschiedsfest am 17. Juli 2025 organisiert.
Dazu wurden tatkräftig Kuchen etc. für die außerschulische Veranstaltung beigestellt und auch großzügig bei der Ausgabe gespendet. Die Einnahmen waren einerseits für den Start des künftigen Elternbeirates in Karlsfeld gedacht; und andererseits sollte ein Dankeschön an die Schulfamilie des Effners via dem Förderverein des JEG gehen.
Die Schulleitung, der Elternbeirat und der Förderverein bedanken sich herzlich bei den verabschiedeten Eltern und Schülern.
Um den Start in der neuen Schule zu “versüßen”, wurde dem neu gegründeten Elternbeirat des Karlsfelder Gymnasiums (GMK) die allerbesten Grüße der Schulfamilie mit erlesenen Spezialitäten einer Dachauer Confiserie am 11.03.2026 überbracht.
Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit dem neuen Gymnasium im Landkreis Dachau.
Der Förderverein konnte einen lang ersehnten Wunsch erfüllen: Die Redakteurinnen und Redakteure unserer Schülerzeitung „ENTE“ gehen ihrer Arbeit ab sofort in einheitlichen T‑Shirts nach. Bevor die schwarzen Shirts bedruckt wurden, hat sich das Redaktionsteam viele Gedanken gemacht: „Unsere Chefredakteurin hat ein paar Designvorschläge gemacht und die Redakteurinnen und Redakteure konnten ihre Ideen und Wunschvorstellungen mit einbringen. Danach wurde demokratisch abgestimmt“, erklärt Ruth Laenen, die das Projekt „ENTE“ leitet. „Es sollten die Schulfarben dabei sein, so ist die Ente in den Schulfarben auf der Vorderseite zu sehen mit den Modulen des Effner-Logos. Auf der Rückseite ist das Logo unserer Schülerzeitung abgebildet.“
Die Jungredakteure sind sehr stolz auf ihre T‑Shirts und wollen sie in Zukunft auf allen Schulveranstaltungen tragen. Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler das Effner nun auch bei Preisverleihungen von Schülerzeitungswettbewerben angemessen präsentieren.
Derzeit arbeiten 28 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen fünf bis elf in der ENTE-Redaktion. Die Zeitung erscheint einmal pro Jahr in Farbdruck und DIN-A4-Format. Zuletzt war sie 80 Seiten dick und kostete 4 Euro. Nach vorheriger Ankündigung verkauft das ENTE-Team sie jedes Jahr im Schulhaus. Der Name „Ente“ geht übrigens auf den Spitznamen des ersten Redakteurs vor 50 Jahren zurück und soll zugleich auf den Begriff „Zeitungsente“ hinweisen.
Einen großen Dank an alle Unterstützer des Fördervereins, die die ENTE-Shirts durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert haben.
Das alljährliche Weihnachtskonzert war auch dieses Mal ein voller Erfolg. An zwei Abenden war unsere Aula bis auf den letzten Platz besetzt und die Ensembles unserer Schule glänzten mit ihren musikalischen Darbietungen. Dies wäre nicht möglich ohne den herausragenden Einsatz unserer Lehrkräfte, die dafür unzählige Stunden in die Proben investiert hatten. Auch ohne das Technik-Team, das vor, während und nach dem Konzert die Veranstaltung betreute, wäre solch eine Aufführung nicht realisierbar.
Der Förderverein bedankte sich am zweiten Abend im Namen aller Eltern für das besondere Engagement der beteiligten Lehrkräfte. Unsere Vorsitzende Maren Goecke betonte in ihrer kurzen Ansprache, dass es immer wieder überwältigend sei, dieses Konzert in unserer Schule zu erleben. Als Dankeschön überreichte der Förderverein ein Präsent mit salzigen und süßen Leckereien lokaler Produzenten an Herrn Blume (Jazz-Salonorchester), Frau Forstner (Unterstufenchor), Frau Hogl (Oberstufenchor) und Herrn Hogl (Mittelstufenchor und Big Band) sowie an Herrn Wagner und Herrn Nguyen vom Technik-Team.
In der Mitgliederversammlung vom 27.11.2025 wünscht Pamela Koch ihr Amt niederzulegen.
Petra Hölczl-Dorner erklärt sich bereit, stellvertretende Schriftführerin zu werden.
Das Amt der zweiten Schatzmeisterin übernimmt Christine Vollrath-Schwarz.
Die Versammlung wählt damit folgende Mitglieder in den Vorstand:
Maren Goecke, Vorsitzende: zwei Söhne, bis 2022 und 2024 am JEG, von 2016 bis 2024 im Elternbeirat des Effner: „Mir hat die Arbeit im Elternbeirat sehr viel Spaß gemacht. Die Schulleitung und das gesamte Kollegium sind so engagiert – da wollte ich weiterhin dabei sein und unterstützen. Die beste Möglichkeit: Mitmachen im Förderverein!“
Beate Günzel, stellv. Vorsitzende: zwei Töchter
Simone Wielert, Schatzmeisterin: “Das Josef-Effner-Gymnasium ist nicht nur Schule und Unterricht. Hier ist die Schulzeit gleichbedeutend mit Lebenszeit. Schulleitung und Lehrkräfte vermitteln den Schülerinnen und Schülern viel mehr als der Lehrplan vorgibt. Sie leben Wertschätzung, persönliches Engagement, gegenseitigen Respekt und Toleranz und sozialen Zusammenhalt vor, was die Schüler dazu anregt, es ihnen gleichzutun. Die positive Atmosphäre, die in der Schule und bei Begegnungen mit der Schulfamilie zu spüren ist, begeistert mich, und ich möchte mich aktiv an dem “Mehr” beteiligen, das eine Schule sein kann.”
Christine Vollrath-Schwarz, stellv. Schatzmeisterin: 2 Söhne bis 2023 und 2025 am Effner.
Manfred Pröll, Schriftführer: 2 Söhne, 1 Tochter. Seit 2015 mit Kindern am Effner. “Die Älteste hat letztes Jahr Abitur gemacht. Der “Kleine” ist gerade in der 11. Klasse und sehr motiviert von den vielen Aktionen in der Schulgemeinschaft.”
Petra Hölczl-Dorner, stellv. Schriftführerin: seit 2021 eine Tochter am Effner, von 09/2021 bis 10/2025 Mitarbeit im Elternbeirat: „Durch die Arbeit in einem motivierten Elternbeirat und als Mutter eines Kindes am Effner habe ich die Schulfamilie kennen und schätzen gelernt. Die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen, Schülern, deren Eltern, dem Kollegium und der Schulleitung ist beeindruckend und deren hohes Engagement verdient weitere Unterstützung. Eine finanzielle Unterstützung für diverse Aktionen und Projekte kann der Förderverein leisten und somit „MEHR“ für die gesamte Schulfamilie tun. Dafür setze ich mich mit Begeisterung ein.
Der Verein bedankt sich bei Pamela Koch für ihr außerordentliches Engagement. Wir freuen uns, dass sie uns auch weiterhin als wertvolles Mitglied treu bleibt. Sie war maßgeblich für die Flyer und Aufsteller des Vereins verantwortlich.
Beirat
In der Versammlung wurde Frau Dr. Stephanie Hörl, ehemalige langjährige Vorsitzende des Elternbeirats, zur Beirätin unseres Vereins gewählt. Wir freuen uns an ihren Erfahrungen partipizieren zu können.